Story about my Tattoos #6

Hallo Leute

Bald ist die Serie über meine Tattoos zu Ende. Falls ihr weitere Serien möchtet, schreibt mir eure Ideen!

Zu meinem 6. Tattoo. Dieses war mein schmerzhaftestes Tattoo. Die Wirbelsäule ist ziemlich empfindlich und oft wusste ich nicht wo mein Tätowierer gerade stach.

Viele wissen, dass ich im Sommer einen Monat in Frankreich war. Es war ein grosser Schritt. Durch meine Geschichte hab ich vorallem das Vertrauen in mich selbst verloren. Aber ich wollte mich erstens meiner Angst stellen, zweitens wollte ich das Vertrauen in meinen Körper zurückgewinnen und drittens wollte ich endlich etwas tun, was ich ganz alleine organisiert, in die Hände genommen und erlebt habe. Mehr Eindrücke von damals findet ihr hier auf meinem Blog.

Jeder ist seines Glückes schmiede. Einen Teil meines Tattoos und ein Spruch der so wahr ist. Ich wollte mein Glück in die Hand nehmen und es ging mir in Frankreich so gut wie lange nicht mehr. Viele werden das vielleicht nicht verstehen. Aber für mich war es riesig. Ich war jahrelang von Familie und Freunden in irgendeine Art abhängig. Alleine war kaum mehr was möglich. In Frankreich hab ich wieder zu mir selbst gefunden. Es war zwar nur ein Monat. Aber es war ein toller Monat. 

Jeder der mich besser kennt, weiss, wie sehr mich Schneekugeln faszinieren und dass ich aus jeder besuchten fremden Stadt, eine mit nach Hause nehme. In Montpellier, wo ich in Frankreich war, fand ich keine einzige Schneekugel. Und schon vor Frankreich wusste ich, dass ich mir eine solche Schneekugel irgendwann tätowieren werde. Und so wurde die Fantasie zu diesem Tattoo mit einer Sehenswürdigkeit aus Montpellier.